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Unser Ziel ist es, bei der Gestaltung und Bepflanzung öffentlicher Grünflächen in unseren Dörfern unsere heimischen Wildpflanzen zu verwenden.

Im mehrfachen Sinne tun wir dabei etwas Gutes für die Natur und damit auch für uns:

• Wildpflanzen, wie z.B. Glockenblumen oder Wiesenmargeriten, waren früher häufig an Straßenrändern zu finden und prägten unser Landschaftsbild. Wir möchten sie wieder in unser Blickfeld rücken.

• Flächen mit heimischen Wildpflanzen schaffen Lebensräume und Lebensgemeinschaften für Insekten und Vögel und viele mehr.

• Ein vielfältiges Angebot an Wildpflanzen fördert gleichzeitig die Vielfalt an Arten, denn Insekten sind auf ihre jeweiligen Futterpflanzen spezialisiert, z. B. braucht der Silberbläuling den Hufeisenklee.

• Wildpflanzen sind widerstandsfähig und an unser Klima angepasst.

Bei der Pflanzenauswahl muss unterschieden werden, ob der Standort im Innenbereich oder Außenbereich der Gemeinde liegt. Ab 2020 darf nach Bundesnaturschutzgesetz im Außenbereich nur noch Pflanz- und Saatgut aus nachweisbarer regionaler Herkunft verwendet werden. Zudem muss es sich um Wildpflanzen und nicht um Kulturpflanzen handeln.